Veröffentlicht von Tommy am 11.08.2019

XERA: Survival – Kampf den wandelnden Blechdosen

Düstere Zukunft – In dem Survival Shooter „XERA: Survival“ steht nichts weniger als das Überleben der Menschheit auf dem Spiel. Roboter haben die Welt in Schutt und Asche gelegt und die letzten Überlebenden fechten einen erbitterten Kampf um die letzten Ressourcen der Welt aus.

Zu klug für diese Welt

2022 ist das Jahr des Untergangs. Eine KI läuft Amok und produziert fröhlich Kampfmaschinen, die die Menschen dezimieren. Nur wenige Überlebende können sich in Sicherheit bringen und stehen vor der schweren Aufgabe ihre Zukunft zu sichern. Dabei gehen sie über Leichen und bekämpfen sich gegeneinander bis aufs Blut. Jedes Stück Metall und jeder Fetzten Stoff kann ein wichtiger Handelsstoff sein. Als Spieler schließt man sich einer der großen Bastionen der Menschheit an und hat nur das eine Ziel seine eigene Existenz so lange wie möglich zu sichern.

Überall zuhause

Ein Kernelement von „XERA: Survival“ ist das Sammeln von Ressourcen und das Verbessern von Waffen, Ausrüstung und Technologien. Jede Fraktion will starke Basen errichten, um die Vorherrschaft über den Planeten zu erringen. Damit das gelingen kann, besitzen die Spieler eine Art von Cloud-Tresor. Gelootete Gegenstände können in diesem Tresor abgelegt werden und sind dort sicher vor Plünderern und Feinden. Außerdem sind die Items nicht servergebunden. Wenn ein Spieler auf einem europäischen Server fleißig seine Ressourcen sammelt und alles sicher deponiert, kann er später von einem amerikanischen Server oder einem asiatischen Server auch auf seinen Besitz zurückgreifen. Dadurch haben Spieler die Möglichkeit auch mal andere Server auszuprobieren und sich anderen Gegnern und Herausforderungen zu stellen.

Kriegs-Dreieck

In „XERA: Survival“ sieht sich jeder Spieler nicht einer, sondern zwei gegnerischen Fronten gegenübergestellt. Auf der einen Seite stehen die feindlichen Soldaten der gegnerischen Fraktion. Diese Partei spiegelt den PvP-Aspekt des Survival Shooters wieder, da hinter jedem Soldaten ein realer Mensch steckt. Auf der anderen Seite stehen die von der wildgewordenen KI gesteuerten Roboter. Sie sind eher als PvE-Gegner gedacht.

Als Spieler hat man immer die Wahl, ob man sich mit anderen Soldaten der gleichen Fraktion zusammenschließen und PvP-Schlachten bestreiten will, oder ob ein paar Metallköpfe in nicht weniger fordernden PvE-Duellen rollen sollen. Jeder Sieg bringt die Spieler dem Ziel näher, ein wenig länger in „XERA: Survival“ zu überleben.

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