Veröffentlicht von Tommy am 13.10.2019

The Outer Worlds – Wenn das Weltall (fast) grenzenlos scheint

Bis zur Unendlichkeit und zurück – in dem First-Person-Adventure „The Outer Worlds“ geht es für die Spieler ins Weltall. Das neue Game von Obsidian Entertainment spielt in den fernsten Winkel des Universums und vermischt Science Fiction Charm mit dem Style der 20er Jahre.

Böse Überraschung

Zu Beginn des Spiels finden sich die Spieler an Board eines Kolonistenschiffs wieder. Wie sie dorthin kommen, wissen sie nicht. Aber das Ziel ist klar, denn das Raumschiff fliegt schnurstracks zum Rand des bekannten Universums. Dort liegen die sogenannten „Outer Worlds“, also die äußersten Kolonien der Menschen und anderer Kreaturen. Dort angekommen müssen die Spieler schnell feststellen, das hinter der Fassade aus grellen Lichtern und modernen Technologien Intrigen brodeln, die so alt sind wie die Menschheit. Es geht um Gier, Macht und Dominaz. Die unfreiwilligen Neuankömmlinge tragen das Schicksal der Kolonien in ihren Händen und müssen entscheiden, wie sie dieses Schicksal lenken wollen.

Viel zu entdecken

Halycon ist die größte Kolonie am Rand des Universums. Sie ist so gewaltig, dass es dutzende unterschiedliche Areale, Städte und Außenbezirke gibt. Wie die Spieler diese unterschiedlichen Areale erkunden, ist ihnen selbst überlassen. Es gibt eine bunte Auswahl an Missionen, die die Weltraumtouristen annehmen können, um mit ihnen die unterschiedlichsten Winkel von Halycon zu erkunden. Aber sie können auch einfach ihre Moonboots und den Weltraumanzug überstreifen und dorthin gehen, wohin der (im Weltraum nicht vorhandene) Wind sie trägt. Mit Liebe zum Detail und einem kleinen Augenzwinkern stecken in jedem Areale tausende kleine und große Überraschungen. Es gibt immer etwas zu finden und Langeweile kann kaum aufkommen.

Charakterzüge

In The Outer Worlds spielen die Spieler ihr Weltraumabenteuer, wie es ihnen Spaß macht. Zu Beginn des Spiels erschaffen die Spieler sich einen Charakter ganz nach ihrem Gefallen. Wenn sie ein kleines Technik-Genie sein wollen, können sie alle Fähigkeitenpunkte in ihr technisches Wissen pumpen. Sie können dann zwar jeden Computer im Nu hacken, aber schießen sich mit einer Laserwaffe direkt in den Fuß. Oder sie werden der Charmbolzen von Halycon, der seine Konflikte durch Reden statt mit Gewalt löst. Natürlich können Waffenfreunde auch nach Herzenslust auf alles ballern, was sich bewegt. „The Outer Worlds“ bietet den Spielern die Freiheit das Game so zu erleben, wie es ihnen am meisten Spaß macht und es vielleicht auch mehrmals mit unterschiedlichen Wegen durchzuzocken!

Gib deinen Senf dazu

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