Pantropy ★ Roboter stampfen in die Early Access

Tommy  geschrieben von Tommy am 31.01.2019

Der Himmel ist (nicht) das Limit – In dem First Person Action Game »Pantropy« haben die Spieler die Möglichkeit, ihre eigene Geschichte zu schreiben. Sie entscheiden, ob sie Held oder Bösewicht sein wollen. Sie können sich mit einer riesigen Festung ein Denkmal setzen oder als skrupelloser Zerstörer von Gegnern gefürchtet werden. Der eigenen Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt – zumindest darf man sich in der kommenden Early Access Phase selber ein Bild davon machen.

Von Klein nach Groß

Alle Spieler beginnen in »Pantropy« gleich. Sie befinden sich am äußersten Rand der riesigen Spielwelt und haben nahezu nichts bei sich. Durch das Sammeln von Stöcken, Steinen und Pflanzen können erste einfache Werkzeuge erschaffen werden, um damit komplexere Ressourcen zu sammeln.
Was wie eine einfache Aufbausimulation klingt, wird schnell zu einem Überlebenskampf, wenn die Spieler feststellen, dass der ganze Planet von großen und kleinen Kreaturen bevölkert ist, die riesigen Hunger auf Menschenfleisch haben. Um sich zu schützen, bauen sich die Spieler Laserwaffen, Mechs oder auch futuristische Flugzeuge und zerschießen alles, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Jeder erfolgreiche Abschuss verspricht neue, exotische Ressourcen und damit auch neue und fremdartige Dinge, die gebaut werden können.

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Sand im Getriebe

Ein zentrales Element von »Pantropy« ist neben der offenen Welt der riesige Multiplayer-Modus. Dutzende Spieler können gleichzeitig unterwegs sein und sich entweder gegenseitig helfen, zusammen kämpfen oder auch gemeinsam Monsterfutter werden. Um eine Priese Adrenalin hineinzumischen, gibt es aber auch einen flüssigen PvP-Modus, der sich wahlweise ein- und ausschalten lässt. Im eingeschalteten Zustand kann jeder Kontakt mit einem anderen Spieler in einen Sci-Fi-Duell enden. Es gibt auch die Möglichkeit, gegnerische Basen zu stürmen und einzunehmen oder zu plündern. Damit dieses Element aber nicht ausgenutzt wird, wenn ihre Besitzer offline sind und sich nicht wehren können, gibt es eine Anti-Offline-Raid-Funktion. Das Plündern von Basen ist nur dann möglich, wenn die Spieler auch gerade aktiv im Spiel sind.
Wer sich also Zeit und Frust sparen möchte, der sollte sich lieber in seinen Mech schwingen, um die Geheimnissen von »Pantropy« alleine oder mit anderen Mitspielern zu erkunden.

Am 31. Januar 2019 geht »Pantropy« in die Early Access Phase und wird auf Steam erhältlich sein. Das MMO hat bereits viele Spieler durch seinen Reboot auf Kickstarter geworben und vom Spielkonzept überzeugt.

Wer einen Blick werfen möchte, hier gibt es ein zwar etwas älteres Video, aber ein Blick lohnt auf alle Fälle. »Pantropy« werden wir in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder anspielen, da es doch auf seine Art und Weise einzigartig ist.

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